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Mobile Hacklerinnen*zentrale
Performance im öffentlichen Raum 28.5.-26.6.2021
Die Brutpflegerinnen (Susanne Preissl & Eva Puchner) fahren mit einem umgebauten Lastenfahrrad,  der Mobile Hacklerinnen*zentrale, durch Wien, performen zu Systemrelevanz, Care Arbeit und ein gerechtes Miteinander, und fragen: Halten Frauen* das Land in der Krise am Laufen?

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Kill the Trauerspiel

2020 gründete eine Gruppe von Frauen die Initiative Kill the Trauerspiel, die sich für Geschlechtergerechtigkeit und Diversität auf Österreichs Bühnen einsetzt. Eva Puchner ist eine der Gründerinnen dieser Initiative.

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Zentrale für gleichberechtigtes Arbeiten
Performance im öffentlichen Raum 17.-19.9.2020
Ohne Zweifel: Frauen* halten in der Krise unser Land am
Laufen. Aber wie geht es ihnen dabei? Die Brutpflegerinnen errichten gemeinsam mit der Frauenabteilung der AK Wien einen Ort für Erfahrung, Austausch und Träume, eine Zentrale für das gute Leben für alle, die Zentrale für gleichberechtigtes Arbeiten.

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Zerstört das Patriarchat, nicht unseren Planeten

Performance anlässlich des Internationalen Frauentages 2020 am Siebensternplatz​

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Platform für Streitreden

Performance anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Frauen an der TU Wien

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Frauenwahlrechtabschaffungszentrale

Die Brutpflegerinnen (Susanne Preissl & Eva Puchner) eröffnen anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich“ für 8 Tage einen Container am Karlsplatz. Eine FRAUENWAHLRECHT/AB-SCHAFFUNGS/ZENTRALE. Diese wird als Plattform für Vergangenheit und Gegenwart von Female Empowerment bespielt. Dabei nehmen die Performerinnen unterschiedliche Positionen von Frauen, Wahl & Recht ein und machen ihr Begehren physisch spürbar. In einer absurden Aufforderung werden Passant*innen im partizipativen Austausch dazu animiert in einer Wahlkabine über die Abschaffung oder Beibehaltung des Frauenwahlrechts abzustimmen. Sind 100 Jahre genug – oder nicht? Müssen wir gegenwärtig fürchten, dass Rechte wieder genommen werden?  Jeden Abend gibt es spezielle Gäste aus den Bereichen Kunst, Politik und Wissenschaft! Begehren Sie gemeinsam mit uns auf!

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Vom Stille halten zum Stillhalten

Komponierte und improvisierte Lecture Performance mit/über/durch die Erzählungen/den Prosaband „Frauen in Vasen“ von Angelika Reitzer 

Mitwirkende:

Maria Gstättner – Konzept, Komposition, Improvisation, Fagott, Soundspace

Eva Puchner – Konzept, Schauspiel, Sprecherin

Dauer: 40 Minuten

„Wären alle Menschen auf der Flucht Bürgerinnen und Bürger eines einzigen Landes, wäre es die 24.-größte Nation der Welt.“ Eine Arbeitslose flieht nach Tanger, um dort eine Existenzberechtigung – ein besseres Leben zu finden. Tausende Menschen fliehen von Marokko nach Europa, um dort eine Existenzberechtigung – ein besseres Leben zu finden. Flüchtlingsbewegung, Flüchtlingspolitik, Flüchtlingskrisen, Arbeitslosenquote, Arbeitslosengeld, Arbeitslosenversicherung – alles medial laute Themen die von/für/über Menschen handeln, die medial leise sind, von denen kaum etwas direkt gehört/gelesen/gezeigt wir. Sie halten still, werden still gehalten?

Für die Lecture Performance dient die Prosa „Frauen in Vasen“ von Angelika Reitzer als Basis, welche Fliehende authentisch sprechen lässt und Splitter von Lebenswelten darstellt. Durch die Komponistin, Improvisatorin und Fagottspielerin Maria Gstättner erfährt der Text eine musikalische Translation. Im Setting einer Lecture Performance überschreitet die Schauspielerin Eva Puchner die Grenzen zwischen Vortragender und Schauspielerin. Durch die Ebene von Soundspace entsteht ein grenzenlösender, interdisziplinärer Raum aus Musik und darstellender Kunst. 

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Bossy bitches

Performance der Brutpflegerinnen im Rahmen der Kalenderrelease-Party der Vienna Fearleaders.

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